Erklärvideo Scheinselbstständigkeit und verdeckte Arbeitnehmerüberlassung umgehen

In diesem Erklärvideo zeigen wir, wie Freelancer, Unternehmen und Vermittler die Risiken der Scheinselbstständigkeit und der verdeckten Arbeitnehmerüberlassung umgehen können.

Die Scheinselbstständigkeit entsteht im Unternehmen und im Projekt auf unterschiedliche Weise. Die Folgen sind gravierend und können den Auftraggeber als Kunden unmittelbar berühren, obwohl dieser den Freelancer garnicht direkt beauftragt hat. Auch wenn ein Personalvermittler zwischen den Parteien steht, können die Strafen auf den Kunden übergehen. Aus einem scheinbar sauberen Dienst- oder Werkvertrag entsteht laut Gesetz ein unsauberes Geschäft. Aus einer Selbstständigkeit wird eine Scheinselbstständigkeit. Auch wenn der Freelancer ein Selbständiger bleibt, so ist er dann ein scheinselbstständiger Projektmitarbeiter. Damit rückt die arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Frage in den Vordergrund. Am Ende geht es doch nur um die Frage, wer zahlt die Zeche? Kunde, Vermittler oder Freelancer? Die Freiberuflichkeit gehört zur Familie des Unternehmertums und dieses darf und kann sich nur auf legale Konstrukte aufsetzen. Die Scheinselbständigkeit läst sich beseitigen, indem Sie alle rechtlichen Erfordernisse einhalten. Wie das geht, erfahren Sie unter anderem in diesem Erklärvideo.

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